Hvem giftede sig med Napoléon Bonaparte?
Joséphine de Beauharnais gift Napoléon Bonaparte den . Napoleon 1. af Frankrig var 26 år på bryllupsdagen (26 år, 6 måneder og 23 dage). Joséphine de Beauharnais var 32 år på bryllupsdagen (32 år, 8 måneder og 15 dage). Aldersforskellen var 6 år, 1 måneder og 23 dage.
Ægteskabet varede 13 år, 9 måneder og 7 dage (5029 dage). Ægteskabet sluttede .
Marie Louise, Duchess of Parma gift Napoléon Bonaparte den . Napoleon var 40 år på bryllupsdagen (40 år, 7 måneder og 17 dage). Marie Louise, Duchess of Parma var 18 år på bryllupsdagen (18 år, 3 måneder og 20 dage). Aldersforskellen var 22 år, 3 måneder og 27 dage.
Ægteskabet varede 11 år, 1 måneder og 4 dage (4052 dage). Ægteskabet sluttede .
Napoléon Bonaparte
Napoleon Bonaparte, als Monarch Napoleon I. (französisch Napoléon Bonaparte bzw. Napoléon Ier; * 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika als Napoleone Buonaparte; † 5. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik), war General der Ersten Französischen Republik, Erster Konsul Frankreichs und schließlich Kaiser der Franzosen. Von 1805 bis zu seinem Sturz 1814 war er auch König von Italien und von 1806 bis 1813 Protektor des Rheinbundes.
Aus korsischer Familie stammend, stieg Bonaparte während der Französischen Revolution in der Armee auf. Er erwies sich als militärisches Talent ersten Ranges. Vor allem die Feldzüge in Italien und in Ägypten machten ihn populär. Dies ermöglichte ihm, durch den Staatsstreich des 18. Brumaire VIII (9. November 1799), zunächst als einer von drei Konsuln, die Macht in Frankreich zu übernehmen. Während des Konsulats von 1799 bis 1804 und des Ersten Kaiserreichs von 1804 bis 1814 sowie nochmals 1815 stand er einem diktatorischen Regime mit plebiszitären Elementen vor.
Durch verschiedene Reformen – etwa die der Justiz durch den Code civil oder die der Verwaltung – hat Napoleon die staatlichen Strukturen Frankreichs bis in die Gegenwart hinein geprägt und die Schaffung eines modernen Zivilrechts in besetzten europäischen Staaten initiiert. Außenpolitisch errang er, gestützt auf die Armee, zeitweise die Herrschaft über weite Teile Kontinentaleuropas. Im Königreich Italien trat er selbst an die Staatsspitze, in anderen Ländern setzte er Familienmitglieder und Vertraute als Monarchen ein. Während es ihm gelang, zeitweise auch Preußen und Österreich in sein Bündnissystem zu zwingen, brachte ihn seine Hegemonialpolitik in einen dauerhaften Konflikt mit Großbritannien und Russland. Durch die von ihm eingeleitete Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 wurde die staatliche Gestaltung Mitteleuropas zu einer zentralen Frage im 19. Jahrhundert. Während er den Nationalstaatsgedanken anfangs selbst noch außerhalb Frankreichs verbreitet hatte, erschwerte gerade dessen Erfolg, insbesondere in Spanien, Deutschland und Russland, die Konsolidierung der napoleonischen Ordnung in Europa.
Auf den für Frankreich katastrophalen Ausgang des Russlandfeldzugs von 1812 folgten die Befreiungskriege, die Erschütterung der französischen Vorherrschaft in Europa und 1814 der Sturz Napoleons. Nach seiner Verbannung auf die Mittelmeerinsel Elba kehrte er 1815 während der Herrschaft der Hundert Tage noch einmal an die Macht zurück. In der Schlacht bei Waterloo endgültig besiegt, wurde er bis zu seinem Lebensende auf die abgelegene, britisch kontrollierte Atlantikinsel St. Helena verbannt.
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Joséphine de Beauharnais
Joséphine de Beauharnais (født Marie Josèphe Rose Tascher de la Pagerie 23. juni 1763, død 29. maj 1814) var Napoleon 1.s første hustru og Frankrigs kejserinde.
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Napoléon Bonaparte

Marie Louise, Duchess of Parma
Marie Louise (Maria Ludovica Leopoldina Franziska Theresia Josepha Lucia; 12 December 1791 – 17 December 1847) was Duchess of Parma from 11 April 1814 until her death in 1847. She was Napoleon's second wife and as such Empress of the French and Queen of Italy from their marriage on 2 April 1810 until his abdication on 6 April 1814.
As the eldest child of Francis II, Holy Roman Emperor and Emperor of Austria, and his second wife, Maria Theresa of Naples and Sicily, Marie Louise grew up during a period marked by ongoing and unceasing conflict between Austria and revolutionary France. A series of military defeats at the hands of Napoleon Bonaparte had inflicted a heavy human toll on Austria and led Francis to dissolve the Holy Roman Empire. The end of the War of the Fifth Coalition resulted in the marriage of Napoleon and Marie Louise in 1810, which ushered in a brief period of peace and friendship between Austria and the French Empire, much like prior alliances between the Austrian and French Royal family. Marie Louise agreed to the marriage despite being raised to despise France. She bore Napoleon a son, styled the King of Rome at birth, who briefly succeeded him as Napoleon II. Marie Louise's son was later titled Duke of Reichstadt.
Napoleon's fortunes changed dramatically in 1812 after his failed invasion of Russia. The European powers, including Austria, resumed hostilities towards France in the War of the Sixth Coalition, which ended with the abdication of Napoleon and his exile to Elba. The 1814 Treaty of Fontainebleau gave the Duchies of Parma, Piacenza and Guastalla to Marie Louise, who ruled the duchies until her death.
Marie Louise married morganatically twice after Napoleon's death in 1821. Her second husband was Count Adam Albert von Neipperg (married 1821), an equerry she met in 1814. She and Neipperg had three children: Albertine, William Albert, and Mathilde. Neipperg died in 1829. Marie Louise married Count Charles-René de Bombelles, her chamberlain, in 1834. She died in Parma in 1847.
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